Kurbelwellen - Mechanik - Motorsport

Wir können auf eine lange und erfolgreiche Zeit in der Technik und im Motorsport zurückblicken. Angefangen hat alles Ende der 50´er Jahre mit einem IFA-F9, bei der „kleinen Rallye Potsdam“, die von Gerhard Richter als Gesamtsieger beendet wurde. Nach dem Umstieg auf den größeren und schnelleren Wartburg 311 und dem glücklichen Umstand einer Werksunterstützung, standen einige Gesamt- und Klassensiege auf dem sprichwörtlichen Zettel. In den DDR-Meisterschaften der Jahre 1961 bis 1962 wurden von 15 Rallyes, zwei Rallyes als Gesamtsieger beendet, sechsmal als Gesamtzweiter, dreimal als Gesamtdritter. International war man u.a. bei der Rajd Polski, der Cordatic-Rallye usw. erfolgreich. Der Ausstieg aus dem Rallyesport und das Konzentrieren auf das Schnellermachen von Zweitaktmotoren, war erfolgreicher als gedacht. Mehrere Meisterschaftssiege im Bootsrennsport, als auch im Autocross, sprechen für die ingenieurtechnische Raffinesse der Motoren und vor allem für das Herzstück - eine haltbare und drehzahlfeste Kurbelwelle.